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14 Oct 2019

Professionelles Visual Merchandising

>  Das Window-Concept von Marc Cain wurde von einer Mitarbeiterin der Visual Merchandising-Agentur  Retail-Therapy im Marc Cain Store in Frankfurt am Main umgesetzt.

So schnelllebig wie die Fashion-Branche ist, so schnell muss auch Visual Merchandising agieren. Hier werden Trends in Szene gesetzt, in dem Fashion, Lifestyle, Kultur, Kunst und Streetstyle durch Konzepte miteinander verbunden werden. Durch Figurengruppen im Schaufenster sowie auf der Verkaufsfläche erzielt man Emotionalität und macht die Kleidungsstücke für den Kunden greifbar und real. Der Kunde erhält so eine bessere Vorstellung wie z.B. ein Kleid angezogen aussehen kann.

In den Schaufenstern findet man dann auch Figuren oder Büsten, mit denen die neuesten Looks präsentiert werden und in den Verkaufsräumen Themenflächen, auf denen mit einem ausgesuchten und spannenden Mix aus verschiedenen Produkten, Ideen und Inspiration gegeben und schlussendlich die Lust zum Einkaufen und Verweilen geweckt wird. Wichtig ist aber, dass man den Kunden dabei nicht visuell überfordert.

Eine Idee muss schnell begreif- und erlebbar sein und sollte auf den ersten Blick fesseln. Sie muss sie berühren, Emotionen wecken. Und man darf visuell nichts versprechen, was man nicht konsequent halten kann.  In diesem Fall ist das alles wunderbar gelungen. Und zwar Dank eines herausragenden Visual Merchandising-Konzepts der VM-Abteilung von Marc Cain, das von einer Retail Therapy-Freelancerin, sehr gut umgesetzt wurde.

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